Andrea Sonnberger
Berührung, die bewegt.

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Shiatsu

Shiatsu ist eine Arbeit am Körper, die unsere Selbstheilungskräfte aktiviert und Blockaden in den Meridianen löst. Wie bei einem Schwungrad, das auch Energie von außen braucht, um in Bewegung zu kommen, bringt Shiatsu unser „Ki“ ins Fließen.

Ki ist ein Ausdruck für die Lebensenergie, die sich unter anderem in Körperbahnen, den sogenannten Meridianen, zeigt.
Zuviel oder zuwenig Ki in bestimmten Regionen verursachen ein energetisches Ungleichgewicht, das wir individuell wahrnehmen – etwa als Müdigkeit, Verspannung, Nervosität, Erschöpfung oder Schmerzen aller Art.

Shiatsu ist eine in sich geschlossenen Form der ganzheitlichen, manuellen Körperarbeit.

Wir arbeiten meist am Boden auf einer Matte. Mit Fingerspitzen, Handballen, Ellenbogen Knien oder Füßen wird Druck auf den Körper ausgeübt. Das erfolgt mittels Schwerkraft durch Verlagerung des Körpergewichtes aus der Körpermitte (Hara).
Diese Technik bewirkt das Erleben und Erspüren einer tiefgehenden Berührung, die Halt und Stabilität schenkt.
Der Klient kommt in eine tiefe Entspannung, in der das parasympathische Nervensystem angesprochen wird. 

Für wen?
Shiatsu ist für Menschen aller Altersgruppen geeignet, da die Methode an die individuellen Bedürfnisse der KlientInnen angepasst wird.
Falls die Lagerung am Boden zu unbequem ist, arbeiten wir auch auf einer Liege oder in einem Stuhl.
Im allgemeinen dauert eine Behandlung eine Stunde, bei Kindern und Säuglingen verkürzt sich die Zeit.

Die achtsame Berührung
Berührung wird erst dann wirklich berührend, wenn sie die Qualität von Wertschätzung und Aufmerksamkeit dem Empfangenden gegenüber zeigt. Diese innere Einstellung des Shiatsu – Therapeuten ist ein wesentliches Charakteristikum der Shiatsu – Arbeit.

Wirkung von Shiatsu und Anwendungsgebiete
Shiatsu stimuliert das vegetative Nervensystem, wirkt positiv auf Herzschlag, AtmungVerdauung, Schlaf.
Das Erleben von Tiefenentspannung verbessert die Regenerationsfähigkeit von Körper, Geist und Seele.
Prävention: Bevor aus einem Ungleichgewicht von Ki eine richtige Krankheit entstehen kann, greift Shiatsu helfend ein.

Shiatsu unterstützt bei: 
sämtlichen Stresserscheinungen
Migräne
Verspannungserscheinungen im Körper
Rückenschmerzen
Erschöpfungszuständen
Schlafstörungen
Magenbeschwerden
Verdauungsproblemen
Menstruationsbeschwerden
Wechseljahre – Beschwerden
depressive Verstimmungen
Angstzustände
Infektanfälligkeit
Burn-Out
Restless-Legs
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung)

Shiatsu unterstützt bei Umstellungsprozessen oder Umbruchphasen.
Shiatsu hilft, den Körper und seine Signale wieder bewusster wahrzunehmen und unterstützt die Heilung und Wiederherstellung nach Unfällen oder Krankheiten. Shiatsu wirkt regulierend auf den Zyklus und ist auch während der Schwangerschaft und als Vorbereitung auf die Geburt geeignet.             

Shiatsu versteht sich als alternative, komplementäre Behandlungsform.
Es ist kein Ersatz für eine anstehende medizinische oder psychiatrische Behandlung.